Sthapatyavedisches Haus fängt die Energien des Kosmos ein

Purusha Albert Mayr spricht über seine vertieften Erfahrungen in dem Maharishi Sthapatya Veda Haus von Eugenie Gottfried in Bad Essen

Im März 2011 berichtete Albert Mayr über den Riesenunterschied zwischen einem gewöhnlichen Haus, das zufällig nach Osten

ausgerichtet ist, und einem richtigen Maharishi Sthapatya Veda Haus. Albert Mayr hatte frühere Erfahrungsberichte über das “Wohnen in einem sthapatyavedischen Haus” (oder Vastu-Haus) immer für “moodmaking”, für Stimmungsmache gehalten — bis er selber zum ersten Mal in seinem Leben in solch einem perfekten Haus übernachtete:

Ich setzte mich um 18 Uhr zum Meditieren hin und schlief sofort ein. Nachts hatte ich dann einen glückseligen Traum — mir war es so wohlig warm; ich schlief selig unter freiem Himmel irgendwo in den Allgäuer Bergen und sah den Vollmond hinter der nächsten Bergkette aufsteigen, und alles wurde ganz hell. – Heute interpretiere ich diesen Traum so, dass ich ganz zuhause war und tief schlief; aber das Haus stellte keine Begrenzung mehr dar: Da war offener Himmel, ich war eins mit dem Kosmos. – Dann wachte ich auf und fragte mich, warum es mir so gut geht? “Ah! Ich bin in einem sthapatyavedischen Haus!” Ich schlief noch bis morgens um 6 Uhr und hatte dann das klarste Programm meines Lebens. – Und dies ist mir klar geworden: Vergleicht man hier: ein “gewöhnliches Haus mit Nord- oder Osteingang”, und da ein richtiges sthapatyavedisches Haus — das ist doch eine ganz andere Dimension! Ein sthapatyavedisches Haus fängt die Energien des Kosmos ein. In einem solchen Haus muss man fast nichts mehr für seine Entwicklung tun. In solch einem Haus residieren die Engel.” – Albert Mayr