Erfahrungsberichte von verfeinertes kosmisches Bewusstsein ( Gottesbewusstsein )

Gottesbewusstsein (verfeinertes kosmisches Bewusstsein)

Zur Seligkeit des „Zeuge seins“ kommt hier die göttlich-feine Freude an der vollständigen Verfeinerung unserer Sinneswahrnehmung hinzu. Jedes Objekt der Wahrnehmung wird in seinem inneren, göttlichen Glanz wahrgenommen, woraus die feinste Ekstase resultiert.

 

Ernst-Peter: Ich hatte einige Erfahrungen, wo die Wahrnehmung sich ganz verändert hat, aber das waren nur vorübergehende Erfahrungen. Manchmal konnte ich sehen, dass es keine feste Materie gibt. Alles bewegte sich vor mir. Die Materie war nicht fest, sondern befand sich in Schwingung und nicht so abgegrenzt wie ich es normalerweise wahrnehme. Ich hatte das Gefühl, dass ich durch die Materie durchsehen und hindurchgehen könnte.

Claus: Das Gewahrsein des Göttlichen in allem, was ich wahrnehme, bewirkt ständig Wellen der Freude, die mein Leben mit spürbarem Glück erfüllen. Die Wellen dankbarer Freude ergänzen die stille, innere Selbstgenügsamkeit und geben mir 200% Erfüllung; zwar nicht ständig, aber oft genug.

Heinz: Meine Mutter macht viele Kurse mit Engelheilungen. Ich selbst habe nie besondere Engelerfahrungen gehabt. ("Gerade eben widersprechen sie lebhaft.") Das war mir nie genug. Ich habe mich immer an den Allerhöchsten gewandt. Er spricht mit mir und ich mit Ihm. Wir unterhalten uns. Er sagt mir, dass es jeder kann, und selbst wenn jeder Mensch dauernd mit ihm sprechen würde, könnte Ihn das nicht überlasten. Ganz schöne Cosmic Computing Power! Neulich hat er sich auch einmal völlig unerwartet zeichnen lassen. Ich war bei einer intuitiven, hellsehenden Künstlerin, die ich auf einer "mind body spirit fair" traf. Sie kam aus dem Schwärmen gar nicht heraus, wie viel Licht da sei, wie immer neue Sonnen entstünden usw. Dass dies nicht einfach nur ein Mensch sei. Als sie mit dem Gesicht meines "spiritual guide" fertig war, bekam ich noch eine Botschaft in Sanskrit. Obwohl die Künstlerin kein Sanskrit sprach, hatte sie mir die Worte der Nachricht übermittelt. Es war die klare Aussage, dass sie Brahmā, den Schöpfer gezeichnet hatte und er sich als mein "spiritual guide", mein Ishvara zu erkennen gab. Das war ein kluger Schachzug von ihm, dem Allerklügsten. Er organisiert alles für mich. Ich genieße einfach nur das Gottesbewusstsein. Eigentlich bin ich ja in völliger Einheit mit ihm, aber zum Zwecke der Kommunikation ist diese Vorstellung der scheinbaren Vielheit ganz nützlich. ("Er lacht gerade darüber.") So verstehe ich dann auch "Brahmā bhavati sarathih". Ich frage ihn jetzt, ob ich im Brief noch irgendetwas ergänzen sollte, und er sagt: "Sende Claus schöne Grüße von mir."